Noch immer gilt es als Tabu, über die weibliche Intimpflege zu sprechen.
Auch wenn Frau etwas lockerer wird, gerne redet niemand darüber.
Kommt es zu übel riechendem Ausfluss und juckendem Schambereich, dominieren Gefühle wie Scham und Unsicherheit.
Was häufig nicht ins Bewusstsein der Betroffenen dringt, ist die Tatsache, dass auch ein Zuviel an Pflege die natürliche Balance der Scheidenflora empfindlich aus dem Gleichgewicht bringen kann.
Der weibliche Schambereich bedarf des genau richtigen Masses an Reinigung.
Aber wie sieht diese genau aus?
Ein unablässiger Harndrang, ein unangenehmes Gefühl oder Brennen beim Wasserlassen und Schmerzen im Unterleib sind typische Anzeichen einer Blasenentzündung.
Welche Behandlungsmethoden helfen und wie beugen Sie einem Harnwegsinfekt vor?
Ein Harnwegsinfekt tritt zunächst akut auf, kann allerdings auch schnell ohne eine entsprechende Behandlung chronisch werden.
Vorwiegend Frauen in ihren Wechseljahren sind von einer Blasenentzündung (Zystitis) betroffen.
Bei Männern tritt eine solche Infektionskrankheit deutlich seltener auf.
Fühlt sich die Haut spröde an, spannt und juckt sie, leiden wir vermutlich unter trockener Haut.
Die entsteht, wenn der hauteigene Feuchtigkeits- und Fettspeicher nicht aufgefüllt ist.
Ob im Sommer bei Hitze oder im Winter bei Kälte, ausgetrocknete Haut ist sehr empfindlich und braucht besondere Pflege.
Sowohl äusserlich als auch innerliche Faktoren können als Ursache in Betracht kommen.
Die meisten Fälle von trockener Haut sind harmlos und lassen sich leicht behandeln.
Sind die Ursachen unklar oder verschwinden die Symptome nach entsprechender Behandlung immer noch nicht, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.
In der kalten Jahreszeit ist das Risiko für Erkältungen deutlich höher.
Beschwerden äussern sich durch Husten, Schnupfen, Heiserkeit und Halsschmerzen und sind in der Regel bei den meisten Menschen harmlos.
Der grippale Infekt lässt sich zu Hause mit Erkältungsmitteln aus der Drogerie und Apotheke behandeln und klingt in den Symptomen schnell wieder ab.
Dennoch sind die Begleiterscheinungen lästig und gehen mit Schlappheit und Erschöpfung einher.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten zur Vorbeugung und Tipps und Tricks, die Erkrankungsdauer spürbar zu verkürzen.
Auch ist es wichtig, geeignete Erkältungsmittel zu wählen, die den Infekt schnell eindämmen, Beschwerden lindern und den Heilungsprozess beschleunigen.
Der hormonellen Umstellung in den sogenannten Wechseljahren entgeht keine Frau.
Das heisst aber nicht automatisch, dass sie Beschwerden entwickelt.
Manche Frauen bemerken den Wechsel kaum, andere leiden.
Männer machen einen weniger dramatischen hormonellen Wechsel durch, aber auch damit können Beschwerden verbunden sein.
Unter anderem können Wirkstoffe aus der Natur Frauen wie Männern helfen, das Wohlbefinden in dieser Umbruchzeit zu steigern.
Das Thema „die richtige Babynahrung“ ist heikel, weil es intime Fragen rund ums Stillen betrifft und weil eine fehlerhafte Ernährung weitreichende Auswirkungen auf das Baby haben kann.
Der nachfolgende Beitrag beinhaltet die wichtigsten Informationen für das erste Lebensjahr und zeigt potenzielle Fehlerquellen auf.