Ständig müde?
Müdigkeit kennt jeder – doch wenn sie trotz ausreichend Schlaf anhält und sich hartnäckig in den Alltag schleicht, lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Anhaltende Erschöpfung kann viele Ursachen haben. Eine davon ist ein Nährstoffmangel, der sich im Körper oft schleichend entwickelt und zunächst unbemerkt bleibt. In diesem Artikel erfährst du mehr darüber, welche Rolle insbesondere Eisenmangel spielen kann – und wie du deinen Körper gezielt unterstützen kannst.
Eisenmangel
Eisenmangel – auch als Eisenmangelanämie bekannt – ist weltweit der häufigste Nährstoffmangel. Dabei ist der Eisenspiegel im Körper zu niedrig, was sich auf viele lebenswichtige Funktionen auswirken kann, da Eisen ein essenzielles Spurenelement ist.
Eisen wird unter anderem für die Bildung von Hämoglobin benötigt – dem Protein in den roten Blutkörperchen, das für den Sauerstofftransport im Körper zuständig ist. Ein Mangel kann sich in Müdigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen und weiteren Beschwerden bemerkbar machen.
Ein erwachsener Mensch verfügt über etwa 3–4 g Eisen im Körper. Täglich gehen jedoch kleine Mengen über Darm, Haut und Schweiss verloren – rund 1–2 mg pro Tag. Da der Körper Eisen nicht selbst herstellen kann, muss dieser Verlust regelmässig über die Nahrung ausgeglichen werden.
Ursachen für einen Eisenmangel
Ein Eisenmangel entsteht vor allem dann, wenn das Gleichgewicht zwischen Zufuhr und Verlust gestört ist. Das kann verschiedene Gründe haben:
- Der Eisenverlust ist erhöht
- Der Bedarf ist gesteigert
- Zu wenig Eisen wird über die Nahrung aufgenommen
- Die Aufnahme im Darm ist gestört
Frauen sind häufiger betroffen als Männer, da Eisen zusätzlich durch die Menstruation oder bei der Geburt verloren geht. Auch in bestimmten Lebensphasen oder durch den Lebensstil kann der Bedarf erhöht sein:
- Während der Schwangerschaft
- In der Stillzeit
- Im Jugendalter (Wachstumsphase)
- Bei intensivem Training, etwa im Leistungssport
Ernährung als mögliche Ursache
Wird über die Ernährung zu wenig Eisen zugeführt, kann der natürliche tägliche Verlust nicht mehr ausgeglichen werden. Langfristig kann so eine Unterversorgung entstehen. Ernährungsweisen, die einer ausreichenden Eisenzufuhr entgegenstehen können, sind unter anderem:
- Vegetarische und vegane Ernährung (pflanzliches Eisen wird schlechter aufgenommen als tierisches)
- Unausgewogene Kost, z. B. häufiges Fastfood
- Strenge Diäten
- Essstörungen wie Magersucht oder Bulimie
Erkrankungen als mögliche Ursache
Verschiedene Erkrankungen können die Eisenaufnahme im Darm beeinträchtigen oder den Verlust erhöhen. Dazu zählen unter anderem:
- Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn
- Zöliakie
- Laktoseintoleranz
- Krebserkrankungen
- Bestimmte Medikamente wie Antazida (Magensäurebinder), Antibiotika (Tetrazykline) oder Abführmittel
Bei Verdacht auf einen Eisenmangel durch eine Erkrankung empfiehlt sich eine ärztliche Abklärung.
Mögliche Anzeichen eines Eisenmangels
Müdigkeit zählt zu den häufigsten Anzeichen, die mit einem Eisenmangel in Verbindung gebracht werden. Weitere Anzeichen, die auf eine Unterversorgung hinweisen können:
- Konzentrationsstörungen
- Kopfschmerzen
- Blasse Haut
- Brüchige Nägel
- Eingerissene Mundwinkel
- Herzklopfen bei körperlicher Belastung
Ein Eisenmangel kann beim Arzt oder in der Apotheke mittels eines Bluttests festgestellt werden. Bei anhaltenden Beschwerden wird eine ärztliche Abklärung empfohlen.
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Wie wird AndreaFer® angewendet?
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AndreaFer ist vegan, glutenfrei, zuckerfrei und laktosefrei – geeignet für unterschiedliche Ernährungsweisen und Unverträglichkeiten.
Pflichthinweise
Die angegebene Tagesdosis sollte nicht überschritten werden.
Ein Nahrungsergänzungsmittel ersetzt nicht eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung sowie einen gesunden Lebensstil.
Ausserhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.
Kann bei übermässigem Verzehr abführend wirken.